Neuigkeiten

04.03.2018: Meinungsseite eingerichtet

Die "Fair zum Erfolg"-Initiative hat nun eine Meinungsseite, auf der Mitglieder der Initiative ihre Meinungen und Denkanstöße veröffentlichen können. Gastbeträge von Nichtmitgliedern sind ebenfalls möglich.


01.02.2018: Ostfildern und Göppingen verlassen Fair zum Erfolg

Kurz nach dem Schachclub Ostfildern steigen leider auch die SF Göppingen aus der "Fair zum Erfolg"-Initiative auf eigenen Wunsch aus.


16.07.2017: Trainereinstiegskurs mit sechs Teilnehmern

Sechs Spieler aus den Vereinen SC Weiße Dame Ulm, SAbt SV Weichering und Schachverein Aalen-Ellwangen nahmen vom 15. auf den 16. Juli am Trainereinstiegskurs teil. Leider mussten die beiden Weicheringer Spieler Fabian Wirth und Jonas Winkler wegen Krankheit vorzeitig abreisen. Aus Aalen kam Robin Rosenstock, aus dem gastgebenden Verein Philipp Zitzelsberger, Joshua Tellbach und Julian Siegel.

Wie immer ging es am 1. Tag um Didaktik, aber auch um Beweggründe, warum man überhaupt Schach trainieren sollte. Am 2. Tag wurde unter anderem ein Leitbild für einen guten Trainer erstellt, Führungsstile und Aufsichtspflicht behandelt, aber auch Stresssituationen mit anstrengenden Kindern durchgespielt. Zum Schluss wurden alle verbliebenen Teilnehmer wie jedes Jahr mit einem Schachbrett zu Schachtrainern geschlagen.


04.07.2017: SC Neckarsulm tritt "Fair zum Erfolg" bei

Der Schachclub Neckarsulm, welcher bekannt für exzellente Jugendarbeit ist, tritt ebenfalls der "Fair zum Erfolg"-Initiative bei. Damit gewinnt die Initiative ein weiteres Schwergewicht in der Jugendarbeit. Herzlich Willkommen!


13.05.2017: Schachfreunde Brackel treten "Fair zum Erfolg" bei

Die Schachfreunde Brackel aus Dortmund treten ebenfalls der "Fair zum Erfolg"-Initiative bei. Der Beitritt ist insofern sensationell, da der Jugendleiter des Vereins Christian Goldschmidt als Verfasser des Brackeler Schachlehrgangs eine echte Koryphäe im Jugendschach ist. Darüber hinaus nehmen die Schachfreunde Brackel eine Vorreiterrolle in Nordrhein-Westfalen im Jugendschach ein. Brackel ist der erste Verein, der nicht im Süden liegt - die Initiative ist nun eine bundesweite.

Herzlich Willkommen, SF Brackel!


01.04.2017: Fair-Play-Preis beim ersten Fair zum Erfolg Turnier

Die folgende Nachricht ist kein Aprilscherz: Zum ersten Mal fand ein Turnier für alle Vereine der "Fair zum Erfolg"-Initiative statt. Die Hälfte konnte eine Delegation entsenden und so trafen sich insgesamt 30 Jugendspieler aus fünf Vereinen zu einem Mannschaftsduell, bei dem immer zwei Spieler in einer Mannschaft spielten. Die Mannschaften wurden jedoch gelost: Ein Spieler aus der unteren DWZ-Hälfte zog einen Spieler aus der oberen DWZ-Hälfte. Viele Spieler lernten andere Heranwachsende aus anderen Vereinen kennen. Um die Mannschaftszahl gerade zu halten, spielten auch die beiden Erwachsenen Uwe Schwarz und Günter Rapp unter dem Namen "Außer Konkurrenz" mit. Sie ger wurde die Mannschaft Grauer König mit Maximilian Kehrer (Göppingen) und Leon Zimanovic (Ostfildern)

Das ganze Turnier war jedoch kein Selbstzweck, es fand im Rahmen der Verleihung des deutschen Fairplay-Preises an die Initiative statt. Dazu war extra Thorsten Haber von der DSJ angereist.

Endstand nach der 7. Runde

Rang MNr Mannschaft TWZ At S R V Man.Pkt. Brt.Pkt Buchh
1. 14. Grauer König 1480   5 2 0 12 - 2 11.5 48.0
2. 16. Außer Konkurrenz 1400   4 2 1 10 - 4 10.0 55.0
3. 3. Die Fairen 944   3 3 1 9 - 5 8.0 56.0
4. 15. Team 1 1185   2 4 1 8 - 6 8.0 55.0
5. 13. Schach 1120   2 4 1 8 - 6 8.0 52.0
6. 8. Döner 1093   4 0 3 8 - 6 8.0 43.0
7. 7. KS Team 1058   1 5 1 7 - 7 7.0 55.0
8. 2. Die Vollpfosten 1152   2 3 2 7 - 7 7.0 52.0
9. 9. DBDS 1047   1 5 1 7 - 7 6.5 54.0
10. 11. Die Pizza 922   2 3 2 7 - 7 6.5 44.0
11. 5. Klein und Groß 1283   1 4 2 6 - 8 6.5 42.0
12. 4. Die Elitebarbaren 1285   2 2 3 6 - 8 6.0 57.0
13. 10. Drei 1218   1 4 2 6 - 8 5.5 42.0
14. 1. Nussknacker 934   1 3 3 5 - 9 6.0 40.0
15. 12. Eistigers 1258   1 3 3 5 - 9 5.5 40.0
16. 6. Fußball 1018   0 1 6 1 - 13 2.0 49.0

Throsten Haber von der DSJ bei der Laudatio

Der Preis

Eine Trainergruppe der Initiative hält den Fairplay-Preis in den Händen

Das Turnier


23.12.2016: Trennung von Göggingen

Nach einem weitestgehenden Rückzug von Peter Artz aus der Gögginger Jugendarbeit bestand von Göggingen kein Interesse an einer Kooperation, weswegen eine Trennung erfolgte.


18.11.2016: Fairplay-Preis der DSJ geht an "Fair zum Erfolg"

Unverhofft kommt oft: Der Fairplay-Preis der Deutschen Schachjugend geht an die "Fair zum Erfolg"-Initiative. Die offizielle Ehrung findet vom 3. bis 5. März bei der Jugendversammlung der DSJ statt.

Nachricht der DSJ


04.11.2016: Trainereinstiegskurs

Nach einer längeren Pause gab es vom 4. auf den 5. November wieder einen Trainereinstiegskurs. Mit dabei waren vom SC Weiße Dame Ulm Franziska Fröhlich, Nina de Vries, David Tritsch und Philipp Lerche. Von der SG Königskinder Hohentübingen kam Mathis Hofele.

Der erste Tag brachte das klassische Programm, dagegen beinhaltete der 2. Tag neue aufgrund mehrerer volljähriger oder fast volljähriger Teilnehmer Elemente wie Führungsstil und Aufsichtspflicht, aber natürlich wieder Vorbildfunktion. Das obligatorische Leitbild für einen guten Trainer durfte natürlich auch nicht fehlen.


31.07.2016: Schachfreizeit in Erpfingen

Die jährliche Schachfreizeit des SC Weiße Dame Ulm fand in diesem Jahr in der Jugendherberge Erpfingen statt. Neben Teresa Hasler, Sarah Belgomri, Luca Bergonzi, Joshua Tellbach, Nils Weiss, Max Hitzler, Philipp Lerche, Paul Armstrong und Alexander Kelemen vom SC Weiße Dame Ulm waren auch wieder drei Jugendspieler der Königskinder Hohentübingen (Kevin Frauendorf, Jano und Eliana Schickner) sowie deren Superfunktionär (1. Vorsitzender und Jugendleiter) Martin Schmidt. Darüber hinaus war mit Sebastian Roll noch ein Gast aus Tettnang dabei.

Auf dem Programm standen wie üblich Schachturnier, Tandemblitzturnier, Geländespiele, Nachtaktion und Schachtraining. Beim Schachtraining gab es erstmals ein Stationentraining: Katja Stoll, Alexander Kelemen, Martin Schmidt und Elmar Braig boten jeweils eine Station an. Die drei Trainingsgruppen konnten sich an den drei Trainingsterminen jeweils eine aussuchen. Am letzten Tag gab es wie immer das berühmte Werwolfspiel, zwischen den Programmpunkten aber auch immer wieder freie Zeit zum Fußball spielen oder sonstige Freizeitaktionen.


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